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Künstler: Gordon Miller Titel: Potlach

Künstler: Joe Wilson Titel: You are my Sunshineshine

Künstler: Peter Dawson Titel: Sisuitl & Box of TreasuresTreasures

Künstler: Sue Coleman Titel: Rainbow Pole Pole

CanadianArt stellt vor:

Christopher Lawson Alec Tuckatuck-MacDonald Inuit Artist aus Kanada




Wir beliefern Sie weltweit mit Kunst der

First Nation

Native American

Aboriginal People

oder Inuit

Künstler: Peter Dawson Titel: Bear Bear

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Die Kultur der First Nation von der Westküste Kanadas ist bestandteil einer Religion, die fest mit der Natur vereint ist. Die Mythen der First Nation erzählen aus einer Zeit in der Menschen und Tiere sich untereinander verständigen konnten und der Mensch nicht nur in menschlicher Gestallt auftauchte. Die Jäger der First Nation kommunizierten in Ihren Träumen mit Tieren und übernatürlichen Wesen. Die Naskapi aus dem Osten Kanadas verzierten aus diesem Grund Ihre Kleidung mit Mustern, die den Tieren gefallen sollten um so zu einem besseren Jagdergebnis zu gelangen.


Künstler: Darlene Gait Titel: Little Big DreamDream


In Kanada unterscheidet man drei Gruppen indigener (oder autochthoner) Völker: Die First Nations (früher "Indianer" genannt), die Inuit (früher "Eskimos" genannt) und die Métis, Nachfahren von Siedlern und Pelzhändlern, die mit First Nations Frauen eine Verbindung eingegangen waren.

Künstler: Joe Wilson Titel: Thunderbird & Killer Whaleler Whale

Die Kunstfertigkeit der Urbevölkerung und ihr harmonisches Einverständnis mit der Natur begeisterten die ersten Europäer, die mit den Völkern Nordamerikas Handel trieben. Der indianischen Kultur liegt eine Weltansicht zugrunde, die der Natur ausgesprochen nahe steht. Sie ist zu verstehen, indem man die Erde als heilig respektiert und sich selber als Teil der Erde ansieht.
Die soziale Struktur variierte von Stamm zu Stamm und bestand vorwiegend aus drei Gruppen, den "Noblen", den "Gewöhnlichen" und den Sklaven. Ebenso bestand eine aristokratische Schicht, die durch das Geburtsrecht der jeweiligen Familie entstand und weitergegeben wurde.
Die Mythen der Indianer, in denen ihre Anschauungen Gestalt annehmen, erzählen von Zeiten, wo die Menschen und Tiere miteinander kommunizieren konnten. Der Mensch war nicht an seinen Körper gebunden, und es war möglich mit übernatürlichen Wesen und Tieren auf der Traumebene in Verbindung zu treten. Die Verehrung von Tieren und übernatürlichen Wesen im Ahnenkult, die "Totems" genannt werden, sind demzufolge von den Künstlern der Westküste in ihrer Tierform oder überlieferten -"traumvisuellen Form" dargestellt. Die bekanntesten "Totems" sind Killerwal (Orka), Adler, Rabe, Bär, Wolf und Donnervogel (Thunderbird).

Die historische Epoche gab romantischem Stoff die Nahrung, aus der Träume sind und der Laie meint üblicherweise Kunstwerke aus dieser Zeit, wenn er von indianischer Kunst spricht. Die Kunstfertigkeit der First Nations und ihr harmonisches Einverständnis mit der Natur riefen bei den ersten Europäern, die mit den Völkern Nordamerikas Handel trieben, Neugierde und Bewunderung hervor. Ihre Popularität hat die historische Kunst den zahlreichen Forschern, Händlern, Missionaren und Künstlern zu verdanken, die über indianische Kunst schrieben und sie sammelten.


Die hier aufgezeigte Kunst sind vorwiegend Bilder über die ("Pacific Coast Indians") "Canadian First Nations Peolple" sprich die "Ersten Völker" der Westküste Kanadas. Die West Coast Indians lebten in den Regenwäldern an der Westküste des heutigen Britisch-Columbien. Die "Hauptclans" sind die Haida, Kwagiulth, Skeena, Tsimshian, Gitskan, Nootka, Coast Salish und Bella Coola. Sie besiedelten ebenfalls Vancouver Island und die Queen Charlotte Islands


Künstler: Joe Wilson Titel: Sun: Sun


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